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Ihre Feldstudien in der Schweiz, Europa und den
USA, die unzähligen Funde von verkrüppelten und
geschädigten Wanzen Heteroptera und Pflanzen und die
daraus entstandenen Bilder (Aquarelle) und Publikationen
belegen
eindrücklich ihre Vermutung, dass die künstliche
Radioaktivität, die durch Atomanlagen in die Umwelt
gelangt, eine zu wenig ernst genommene Gefahr für
Mensch und Umwelt darstellt.
Cornelia Hesse-Honegger wünscht sich, dass dieses
Problem erkannt und unabhängig untersucht wird. Elektrizität
dürfte nicht durch künstliche Radioaktivität,
sondern muss mit ungefährlichen Mitteln erzeugt werden.
Abgereicherte Uranwaffen, wie sie im Kosovo und in Bagdad
eingesetzt wurden, müssen endgültig verboten
werden und die betroffene Bevölkerung sollte unbedingt
untersucht und betreut werden.
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Bild:
Baumwanze aus Guggele, Kanton Aargau,
Schweiz.
Rechter Flügel ist geschädigt
Aquarell Zürich, 2000 |
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