| |
Feldstudie im Umfeld des Atomkraftwerks Gundremmingen,
Bayern
In den Sommern 2002, 2003 und 2004 sammelten Michael
und Ingeborg Gaska, Mitglieder des Forums und ich an 28
Standorten
rund
um das Atomkraftwerk je 50 Blattwanzen. Die Biotope wurden
sorgfältig ausgewählt und liegen im Umkreis von
wenigen hundert Meter bis 30 km in allen Windrichtungen.
Die erschreckend hohe Schädigungsrate sowie die auffällig
stark missgebildeten Blattwanzen erschreckten uns alle.
Meine Bilder und die vom Biostatistiker Dr. Jan Schuller
eigens dafür entwickelten geografischen Statistikkarten
sollen helfen, die Verbreitung und Qualität der Schäden
festzuhalten. Hierzu ist zu sagen, dass die Windhäufigkeiten
ausgehend von Atomkraftwerken, weder in der Schweiz |
Bild:
Zweispitzwanze aus
Kammeltal Nähe AKW Gundremmingen, Deutschland
Linke Thoraxspitze ist deformiert
Aquarell Zürich, 2003
|
|
|